Rocklegenden 2018

Nach dem Ende der Puhdys häuften sich Nachfragen nach einer Neuauflage der Rocklegenden-Konzerte. Im Januar 2018 war es dann soweit, Maschine, Matthias Reim, City und eben Karat gesellten sich nochmals auf die Bühne. Tom Groß designte ein sehr umfängliches Lichtset was größtenteils aus Robe Fixtures bestand. Der Videocontent wurde über einen Catalyst abgefahren, als Pult stand eine Hog4 nebst Backup am FoH.

Die Tour machte unter anderem in Hamburg, Rostock, Kamenz und Magdeburg halt.

Karat Akustiktour 2015

Die deutsche Rockband Karat präsentierte sich 2015 erstmals auf einer ausgedehnten Akustiktour.

Was sich 1975 in Ostdeutschland zusammentat um einmal den gesamtdeutschen Hit schlechthin abzuliefern, feiert nun nach genau 40 Jahren ein Jubiläum das keine Wünsche offen lässt. Lange hlt sich immer noch das Vorurteil ber sieben Brücken musst du gehen sei ein Titel von Peter Maffay, mitnichten. Der Song wurde bereits 1979 beim DDR-Label AMIGA aufgenommen und inspirierte ihn fast 5 Jahre später, seine Fassung zu verffentlichen. Weitere Hits sind zweifelsohne „Der blaue Planet“und der „Schwanenkönig“, die kürzlich unter anderem von Matthias Reim und Westbam gecovert wurden. Während die Band im zweiten und dritten Quartal des Jahres die großen Bühnen der Republik betrat, wurden im Herbst eher ruhigere Töne angestimmt und kleinere Hallen aufgeschlossen.

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Knorkator in Russland 2015

Knorkator wurden vom 2. bis 5. Oktober 2015 von der Moskauer Agentur Concerts Delta Mekong zum dritten Mal nach Russland eingeladen. Die Band spielte am 3. Oktober in Moskau im Klub Volta und am 4. Oktober in St. Petersburg im Opera Concert Club vor begeisterten Gästen.

Fans reisten zum Teil bis zu 10.000 km durch das riesige Land, um die Band in Russland wieder Live zu erleben. In St. Petersburg wurde der Auftritt mit einer Autogrammstunde im Rock Star Cafe ergänzt.
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40 Jahre Karat in der Berliner Waldbühne

In den 40 Jahren seit ihrer Bandgründung haben die Musiker dieser Formation alle wohl denkbaren Höhen und Tiefen überwinden müssen und sind im eigentlichen Sinne wohl alle selbst schonmal über ihre „7 Brücken“ gegangen.

Umso erfreulicher das diese Formation am 20. Juni 2015 es nach vielen Jahren wieder mal in die Berliner Waldbühne wagte. Als eine der sogenannten Ostbands gastierten sie bereits in den 80ern dort. Da es das einzige Geburtstagskonzert in 2015 war, also keine ausgedehnte Tour, wurde aber auch nicht gekleckert sondern richtig geklotzt. Ich begann bereits im Herbst 2014 mit ersten vorsichtigen Lichtentwürfen und der mir schon seit einigen Jahren bekannte und geschätzte Bühnenbildner Matthias Läßig steuerte wichtige Ideen zum Layout der Bühne bei. Als ausführender VJ kümmerte sich Paul Dembeck um das Einbinden der seitens der Band und Läßig bereitgestellten Videocontents. Als technischer Dienstleiter kam die Berliner BlackBoxMusic zum Einsatz.
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Karat auf der MS Albatros

Im September 2013 ging es mit „Phoenix Reisen“ auf die MS Albatros einmal über den Ärmelkanal und zurück. Die Band Karat spielte dort die Rolle des Stargastes und wir alle genossen eine sehr erholsame Kreuzfahrt auf der Nordsee.
Die eigentliche Herausforderung bestand darin, unser eigentliches Toursetup auf die gefühlt 8m Breite, 3m Tiefe und knapp 2,5m Hohe Showbühne zu bringen. Bereits das Loading unseres Equipment und vor allem das anschließende Verzurren stellte die Schiffscrew vor einige Herausforderungen. Mit so viel Zeug hatte dort wohl auch niemand gerechnet. Am Showabend weilte dann auch der Kapitän Morten Hansen unter den Gästen und war so begeistert, dass er die Band und Crew am Folgetag auf seine Brücke einlud.
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Knorkator in Südafrika 2012

Das Highlight in 2012 war sicher ohne Umschweife, die Konzertreise mit Knorkator ans andere Ende der Welt. Die Band trat im Doors Club in Johannesburg und auf dem größten südafrikanischen Festival Öppiköppi auf. Die Konzerte wurden von der deutschen Botschaft unterstützt und waren alles andere als Standardprogramm.

Ebenso wie die Landschaft gestaltete sich auch die an den Venues bereitgestellte Technik als exotisch. Es gelang mir aber trotzdem, die Band ins Licht zu setzen, trotz Staub und klirrender Kälte im August.